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Mit der A-Rosa Stella bis in die Camargue

Mit der A-Rosa Stella bis in die Camargue

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Hallo meine Lieben,

 

zum zweiten Mal durfte ich in diesem Jahr eine Reise mit einem Schiff der A-Rosa Flotte machen und wie schon bei meiner Tour im April, war auch diese ein absoluter Traum. Diesmal gings von Lyon bis in die Camargue und als wenn diese traumhafte Reise durch eine atemberaubende Landschaft nicht schon genug wäre, hat mich der Wettergott auch noch mit Sonne, Sonne und nochmals Sonne beschenkt. Nach einem kurzen Flug von Düsseldorf nach Lyon und einem Transfer zum Anlegeplatz der A-Rosa Stella in Lyon, konnte das Abenteuer also nun beginnen. Da ich recht früh schon auf dem Schiff war und sich die Crew sofort um mein Gepäck gekümmert hat, konnte ich also direkt Lyon erkunden. Hoch über der Stadt tront die Kathedrale von Lyon und zog mich natürlich magisch an, da ich mir gedacht habe, von dort oben hat man sicherlich einen tollen Blick über die ganze Stadt. Und genau wie ich es mir vorgestellt hatte war es auch, vor mir lag Lyon und die beiden Flüße Rhône und Saône, die sich hier treffen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, wie sehr ich mich in diese Stadt verlieben würde. Nach dem ich nämlich die Kathedrale und auch die Aussicht bewundert hatte, gings runter über viele Wege, Treppen und Stufen in die Altstadt von Lyon. Hier liegt ein gemütliches Café neben dem anderen und die alten Häuser der Altstadt sind wirklich wunderschön. Völlig unvorbereitet war ich nach Lyon gekommen und meine Begeisterung für diese Stadt fand fast keine Grenzen. Wer also mal hier vorbei kommt, der sollte sich unbedingt die Alstadt ansehen.

Zurück auf dem Schiff, hieß es dann um 20.30 Uhr, Leinen los. Und gleich der erste Abend sollte einer ganz besonderer werden. Beim gemütlichen Abendessen auf dem Sonnendeck, fuhr die Stella durch das beleuchtete Lyon und das ganze wurde von DJ Dieter mit der passenden Musik hinterlegt. Da gab es so manchen Gänsehaut Moment. Die Städtchen Macon und  Chalon-sur-Saône, die direkt an der Saône liegen waren die nächsten Ziele meiner Reise und auch hier war ich vom Flair und Charme Frankreichs sofort wieder eingefangen. Über Lyon gings wieder Flußabwärts richtung Rhône und bis Avignon. Der Blick auf die alte Stadtmauer der Heimatstadt von Mireille Mathieu, ließ mich zuerst vermuten, dass ich zu lange geschlafen hatte, da Avignon doch sehr viel Ähnlichkeit mit einigen Nordafrikanischen Städten hat, zumindest von Außen betrachtet. Die Innenstadt von Avignon ist ein Labyrinth von Geschäftsstraßen mit kleinen, wundervollen Läden, die zum Shoppen nur so einladen. Ein unbedingtes Muss ist in Avignon auch der Besuch des Papstpalastes, der nur einen Steinwurf vom Zentrum entfernt liegt. Und wenn man dort angekommen ist, sind es auch nur noch ein paar Minuten bis zur berühmten Brücke von Avignon die im weltbekannten Lied sur le pont d’avignon besungen wird. Naja, eine Brücke ist es nicht mehr wirklich, da diese nur noch bis circa zur Mitte des Flußes führt und der Rest eingestürzt ist. Aber ich finde, man sollte sie auf jeden Fall gesehen haben.

Nach der „anstrengenden“ Besichtigung von Avignon, habe ich mir dann noch einen köstlichen Cocktail am Pool unter blauem Himmel gegönnt. Überhaupt muss ich sagen, das der Service und die Qualität des Essens und der Getränke wieder mal ein absolutes Highlight der Tour war. Hier wurde mir wirklich jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und die freundlichkeit des Personals macht einfach nur gute Laune und lässt einen den Urlaub erst so richtig genießen. Danke dafür noch einmal an alle fleißigen und vor allem netten Mitarbeiter der A_Rosa Stella. Hier merkt man einfach, dass die Führungsriege des Schiffs ganze Arbeit geleistet hat und dies dazu führt, dass alle Spaß daran haben hier zu arbeiten. Dafür mein größtes Kompliment. Der Tag in Avignon wurde am Abend dann mit einem tollen Auftritt des französischen Sängers Francois Berody zum perfekten Tag gemacht und wer jetzt nicht in Stimmung gekommen ist, diesen Urlaub zu genießen und das französische Lebensgefühl zu spüren, dem wird dies sicherlich niemals mehr gelingen.

Von Avignon ging es dann weiter in den Süden bis nach Arles. Hier hatte ich einen Ausflug mit dem Jeep durch die Camargue gebucht. Hier fehlen mir fast die Worte, die traumhafte Landschaft dieser Region in Worte zu fassen. DIe berühmten Weißen Pferde der Camargue und die Flamingos waren hier nur ein Höhepunkt von vielen. Wie gesagt, die Schönheit der Camargue zu beschreiben ist eigentlich nicht möglich, man muss sie mit eigenen Augen gesehen haben. Von Arles aus ging es dann wieder zurück zum Ausgangshafen Lyon und obwohl ich jede Menge erlebt habe und viele tolle Menschen kennenlernen durfte, kam es mir vor, als wäre die Woche wie im Flug vorbeigegangen, was nicht zuletzt am tollen Service an Bord gelegen hat. Aber, für mich war es sicherlich nicht der letzte Besuch von Lyon, dafür habe ich mich zu sehr in die wunderschöne Altsatdt und das französische Flair verliebt. Danke A-Rosa für dieses tolle Erlebnis. Ich komme sicherlich noch einmal wieder.

Kisses

Eure Silli



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